Be smart – Lernen für die Ausbildung 4.0

Foto: ABB Ausbildungszentrum Berlin gGmbH

Über 400 Besucherinnen und Besucher – darunter Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern und Akteure aus Berufsberatung und Unternehmen – besuchten am 29.11.2018 von 13 bis 18 Uhr die ABB Ausbildungszentrum Berlin gGmbH.

Wie bereits in den Jahren zuvor gab es ein vielfältiges Angebot zur Berufsorientierung und zum Kennenlernen verschiedener Berufe. Neben den Erlebnisstationen zur Vorführung von Maschinen und dem eigenen Ausprobieren diverser Werkzeuge, stand die Vorstellung der 24 Ausbildungsberufe im Vordergrund, die im ABB Ausbildungszentrum in Berlin ausgebildet und angeboten werden. Auch Projekte wie girlsatec oder Be smart wurden dort vorgestellt.

Darüber hinaus konnten sich die Besucherinnen und Besucher im Info-Truck der Metall- und Elektroindustrie und dem Unternehmensbasar über Berufe und Unternehmen informieren, in Bewerbungstrainings hereinschnuppern oder Rundgänge durch das Unternehmen machen. Dank der angebotenen Kinderbetreuung konnten sich Eltern ebenfalls informieren und die verschiedenen Angebote wahrnehmen.

Es war ein ereignisreicher und erfolgreicher letzter Tag der offenen Tür für das Jahr 2018!

Einladung zur Fachtagung „Arbeit 4.0 – made in Berlin: Zusatzqualifikationen für digitale Kompetenzen in der dualen Ausbildung“ am 12. November 2018 in Berlin.

Mit dem Berliner Modellprojekt „Zusatzqualifikationen für digitale Kompetenzen in der Aus- und Weiterbildung“ wurde als Antwort auf Herausforderungen der Digitalisierung eine Definition für berufsübergreifende digitale Kompetenzen und ein innovatives Qualifizierungskonzept entwickelt. Die Ergebnisse aus dem Projekt werden in der Fachtagung vorgestellt und diskutiert.

Im interaktiven Teil der Veranstaltung gibt es die Möglichkeit zu folgenden Themen in einen intensiveren Austausch mit den Referentinnen und Referenten zu treten:

  • Kompetenzdiagnostik – Vorstellung und Ausprobieren von Instrumenten
  • Lehr-Lern-Konzept von Zusatzqualifikationen – veränderte Ausbildungspraxis und Qualifizierungsbedarfe des Ausbildungspersonals
  • Was sind digitale Kompetenzen? Bausteinbeschreibungen von Zusatzqualifikationen und der Abgleich mit betrieblichen Anforderungen
  • Teilnovellierung der Berufe in der Metall- und Elektroindustrie und Umsetzung auf Unternehmensebene.
  • Digitalisierungsgrad von Unternehmen im Land Brandenburg – Anforderungen an eine Weiterbildung 4.0

Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung gibt es hier.

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Am 03.07.2018 waren wir bei der Lernwerkstatt zum Thema „Medienkompetenz des Ausbildungspersonals stärken“ im Rahmen von JOBSTARTER in Köln aktiv. Das Netzwerken mit den unterschiedlichen JOBSTARTER Projekten ist jedes Mal sehr gewinnbringend. Auch diesmal wurde fleißig diskutiert, Erfahrungen wurden ausgetauscht und Lösungsansätze erarbeitet, wie eine gelungene Medienkompetenz für das auszubildende Personal aussehen soll.

Fazit der Veranstaltung: Ohne Medienkompetenz keine Digitale Kompetenz! Denn ein selbstreflektierter und -kritischer Umgang mit Medien ist wesentlicher als reines Technikwissen! Gesammelte Erkenntnisse fließen in unser Projekt weiter ein und Netzwerke für die Ausbildung 4.0 wurden gestärkt. Danke alle beteiligten Organisatoren*innen und besonders dem BIBB!

 

Mit Spaß Kompetenzen erwerben für die Arbeitswelt 4.0

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Der diesjährige Hackathon des Oberstufenzentrums für Informations- und Medizintechnik in Neukölln stand unter dem Motto: „Smart City Berlin“. Die teilnehmenden BerufsschülerInnen wählten dabei eine Alltagsproblematik bezogen auf das Stadtleben in Berlin und lösten diese mithilfe moderner Technologien.

Insgesamt traten sechs Teams à 5-6 BerufsschülerInnen an. Innerhalb einer Schulwoche mussten sie von ihrer Idee zu einem Lösungsansatz kommen, ein Business Konzept ausarbeiten und gleichzeitig an einem Prototypen basteln. Ihre Ergebnisse stellten sie dann einer Jury von Wirtschaftsvertretern vor. Beteiligt waren Unternehmen wie die Bundesdruckerei GmbH, Cisco Systems GmbH, Pixelpark AG sowie die ABB AG.

Die vierköpfige Jury verfolgte also gebannt die 3-minütigen „Elevator Pitches“ der einzelnen Gruppen. Im Anschluss hatten diese zwei Minuten Zeit, um ihren selbstgebauten Prototypen vorzustellen. Zuletzt stellten die Jurymitglieder Fragen, um auf etwaige Ungereimtheiten hinzuweisen. Die größte Herausforderung lag, neben der englischen Vortragssprache, vor allem an den sehr kurz getakteten Präsentationen, die die Idee und den Lösungsansatz prägnant auf den Punkt bringen mussten, um die Jury aber auch das zahlreich vertretene Publikum zu überzeugen. Bei der Bewertung lag der Schwerpunkt vor allem bei der Qualität des Prototypen. Auch legte man Wert auf die Kreativität und Originalität der Idee/Lösung. Nicht zuletzt wurden auch potenzielle soziale Auswirkungen auf die Gesellschaft berücksichtigt. Letztlich stand immer die Frage im Raum: Ist das Geschäftsmodell wirtschaftlich tragfähig?

Schließlich wurden in folgenden Kategorien Preise vergeben: Jurypreis, Zuschauerpreis, Best Social Impact, Bester Prototyp. Doch niemand musste mit leeren Händen nach Hause gehen. Auch das Engagement der 5. und 6. Plazierten sollte belohnt werden, weshalb die ABB AG Trostpreise beisteuerte.

Wir bedanken uns bei den OrganisatorInnen, als auch bei den TeilnehmerInnen für einen spannenden und ereignisreichen Vormittag und blicken gespannt auf den nächsten Hackathon in 2019 am OSZ IMT.

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Mit großem Erfolg fand das zweite Verbundpartnerfrühstück von ABB Ausbildungszentrum (AZB) am 21.06.2018 am Standort Wilhelmsruh statt. Zur frühen Stunde kamen Vertretungen aus 24 Unternehmen zusammen, um sich über den aktuellen Stand der Ausbildungszahlen oder über aktuelle Projekte des AZB zu informieren. Der kollegiale branchenübergreifende Austausch kam dabei ebenfalls nicht zu kurz und konnte am Nachmittag beim „Tag der offenen Tür“ weiter intensiviert werden.

Ganz besonders im Fokus stand die Vorstellung der Zusatzqualifikation „Additive Fertigung“ für Auszubildende, die im Herbst 2018 als Pilotierungsprojekt in Kooperation mit der CellCore GmbH geplant ist. CellCore GmbH übernimmt gemeinsam mit ABB die fachliche Begleitung der Auszubildenden über den gesamten Weiterbildungszeitraum. Die maximale Zahl an Teilnehmenden liegt bei 14 Auszubildenden. Um die Zeitplanung und Koordination rechtzeitig vornehmen zu können, werden interessierte KMU gebeten, bis zum 27.07.2018 dem AZB eine Rückmeldung zu geben.

Foto: stocksnap.io – CC0

Am 14.12.2017 um acht Uhr morgens startete das Verbundpartnerfrühstück beim ABB Ausbildungszentrum im Norden Berlins. Zu dieser Stunde haben sich Vertreter/innen aus 23 Unternehmen, die ihre Auszubildenden bei ABB ausbilden lassen, im großen Veranstaltungsraum versammelt.

Themenschwerpunkt der Veranstaltung: Digitalisierung, Ausbildung und Anforderungen an die Arbeitskräfte von morgen. Input dazu gab es reichlich – neben Informationen über das Agile Verfahren in der Metall-/Elektroindustrie, den Einsatz von Zusatzqualifikationen in der Ausbildung wurde den Teilnehmenden das Jobstarter-Projekt „Be smart – Lernen für die Ausbildung 4.0“ vorgestellt.

Das Thema Digitalisierung ist in allen Unternehmen präsent und so bot die Veranstaltung viele Informationen und Anregungen und die Gelegenheit, sich in lockerer Runde auszutauschen. Das Format „Verbundpartnerfrühstück“ soll auch in 2018 angeboten werden, gedacht ist an vierteljährliche Treffen zu Information und Austausch.

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