Bild Schreibtisch mit Laptop, Spielzeug-Roboter und Tasse

Ausbildung 4.0 für Berufsschulen

Wenn Sie erfahren möchten, wie eine Lernortkooperation in der Ausbildung zur Arbeitswelt 4.0 gelingen kann oder wie Sie digitale Medien im Unterrichtskontext sinnvoll einsetzen können, dann sind sie hier richtig. Wir bieten Ihnen praktische Tipps, Hinweise und Informationen rund um das Thema „Lernen für die Ausbildung 4.0“.

Informationen zur Lernortkooperation

In der BWP Heftenreihe des Bundesinstituts für Berufsbildung werden aktuelle Potenziale und Herausforderungen der Lernortkooperation genauer beleuchtet. Hier finden Sie auch Beispiele guter Praxis und Inspirationen:

https://www.bwp-zeitschrift.de/de/bwp.php/de/publication/series/list/3

Mehr über das Pilotvorhaben „Berliner Standards für Lernortkooperation zwischen Berufsschule und Betrieb“ der k.o.s GmbH im Auftrag der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie gibt es hier. Die entstandene Projektbroschüre „Ausbilden in Schule & Betrieb“ finden Sie unter diesem Link.



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Nützliche Werkzeuge im Überblick

CoogleIt Icon

coggle.it

Visualisierung, kollaboratives Arbeiten

Funktionen

  • Erstellung von Mindmaps
  • Gemeinsame Erarbeitung
  • Export als Bild oder PDF möglich

Zugang

  • Anmeldung zum erstellen und bearbeiten nötig

Beachtenswert

  • In der kostenlosten Version können nur 3 private Mindmaps erstellt werden, der Rest muss als öffentlich gestellt werden.
  • Für den spontanen Einsatz nicht geeignet, weil die Teilnehmenden sich anmelden müssen.
  • Alternative Tools: MindMeister www.mindmeister.com/de MindMup www.mindmup.com/ kollaboratives Kritzeltool: www.onthesamepage.online/about

Lernwelt – Erfolreiches Projektmanagement

Mit Hilfe des Projektmanagements können Projekte geplant und umgesetzt werden. Die Lernkarten Mit Hilfe des Projektmanagements können Projekte geplant und umgesetzt werden. Die Lernkarten helfen dabei, einem Projekt-Chaos vorzubeugen und lassen sich sowohl im Team anwenden, als auch für die Realisierung eigener Projekte.

Begrifflichkeiten kurz erklärt

Hot Desking

Beim Hot Desking verfügt das Büro über mehr Mitarbeitende als Schreibtische. Die Mitarbeitenden suchen sich bei ihrer Ankunft einen freien Arbeitsplatz. Geeignet ist dieses Modell für Tätigkeiten, in denen nur kurze Präsenzzeiten erforderlich sind.

Häufig gestellte Fragen

Top FAQs

Kann ich die Be smart-Lernkarten oder Infokarten für meinen Unterricht nutzen?

Die Lern- und Infokarten sind eine Open Educational Resource (kurz OER) und können unter der CC BY SA 4.0-Lizenz verwendet werden, d.h. Namensnennung (Be smart-Projekt sowie Fördermittelgeber) und Weitergabe unter gleichen Bedingungen.
Sie finden die Lernkarten im interaktiven, digitalen Format oder als PDF zum Herunterladen in der Infothek.

Was bietet "Be smart" Lehrkräften an Berufsschulen?

Be smart war ein durch das BMBF und den ESF gefördertes Projekt aus der JOBSTARTER Plus Reihe zur Stärkung der beruflichen Ausbildung in Unternehmen und Berufsschulen im Hinblick auf den digitalen Wandel.

Sie können online Informationen auf unserer Seite nutzen, um die Thematik der Digitalisierung in Ihrem Unterricht aufzugreifen und sich über Beispiele aus der betrieblichen Praxis zu informieren.

Weiterhin boten wir Ihnen die Gelegenheit, in einer Workshopreihe zu digitalen Medien mit uns und anderen Berufsschullehrenden persönlich ins Gespräch zu gehen, um das Digitalisierungspotenzial Ihres Unterrichts einzuschätzen. Wir geben Ihnen auf unserer Website auch hilfreiche Online-Tools mit an die Hand, die Sie direkt in Ihrem Berufsalltag nutzen können, unabhängig davon, wie die digitale Infrastruktur an Ihrer Schule aussieht.

Wie kann ich als einzelne Lehrkraft etwas an der Berufsschule ändern?

Als einzelne Lehrkraft werden Sie nicht gleich die ganze Schule umkrempeln und digitalisieren können. Sie können jedoch ganz unmittelbar bei Ihrem Unterricht anfangen und mit Schülerinnen und Schülern die Auswirkungen der digitalen Transformation auf Ihren zukünftigen Beruf zum Thema machen oder digitale Medien für die Vorbereitung des Unterrichts oder in der Unterrichtsstunde einsetzen. Gibt es Verbündete und Gleichgesinnte in Ihrer Schule oder auch an anderen Berufsschulen? Der Austausch ist häufig anregend und inspirierend.
Einige Schulen haben interne Unterstützungsstrukturen etabliert: Arbeitsgemeinschaften zur Digitalisierung oder Digitalisierungstage für das Kollegium.

Wie konnte "Be smart" kostenfreie Workshops anbieten?

Das Projekt Be smart war eins von mehreren Projekten aus der JOBSTARTER Plus Reihe. Diese Reihe ist eine vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) umgesetzte Projektreihe, welche vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert wird.

Die Zielregion des Be smart Projekts waren zwei Bundesländer: Berlin und Brandenburg. Die Lehrkräfte aus Berufsschulen in diesen Bundesländern konnten unsere Angebote kostenfrei wahrnehmen.

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