Be smart – Lernen für die Ausbildung 4.0

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Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende und das neue Jahr 2019 steht bereits in den Startlöchern – Zeit für einen kurzen Rückblick und neue Perspektiven!

Im Rahmen des Projekts „Be smart – Lernen für die Ausbildung 4.0“ sind in diesem Jahr viele neue Produkte entstanden. Unsere Highlights: Die individuellen Workshopformate mit unseren Digitalisierungs-Checks. Mithilfe einer Verortung entsteht ein Überblick über den Status Quo, durch die Potenzialanalyse werden Entwicklungsmöglichkeiten aufgedeckt. Nach dem Motto „aus der Praxis für die Praxis“ ist ein Qualifikationskonzept mit verschiedenen Mehrwerten entstanden. Unser Starterkit regt mit Lern- und Informationskarten zur digitalen Transformation und erfolgreichem Projektmanagement zur Motivation und individuellem Lernen an.

In diesem Jahr bereits angestoßen und geplant für 2019 – unsere „Servicestelle 4.0“. Hier werden unsere Produkte veröffentlicht und alle notwendigen Informationen für die Ausbildung 4.0 bereitgestellt. Mehr zur Servicestelle gibt es bald!

Weiterhin arbeiten wir eng mit Betrieben zusammen und realisieren auch im kommenden Jahr Weiterbildungen für betriebliches Ausbildungspersonal. Wenn Sie an einer Zusammenarbeit für 2019 interessiert sind, schreiben Sie uns gerne über info@besmartausbildung.de.

Foto: ABB Ausbildungszentrum Berlin gGmbH

Über 400 Besucherinnen und Besucher – darunter Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern und Akteure aus Berufsberatung und Unternehmen – besuchten am 29.11.2018 von 13 bis 18 Uhr die ABB Ausbildungszentrum Berlin gGmbH.

Wie bereits in den Jahren zuvor gab es ein vielfältiges Angebot zur Berufsorientierung und zum Kennenlernen verschiedener Berufe. Neben den Erlebnisstationen zur Vorführung von Maschinen und dem eigenen Ausprobieren diverser Werkzeuge, stand die Vorstellung der 24 Ausbildungsberufe im Vordergrund, die im ABB Ausbildungszentrum in Berlin ausgebildet und angeboten werden. Auch Projekte wie girlsatec oder Be smart wurden dort vorgestellt.

Darüber hinaus konnten sich die Besucherinnen und Besucher im Info-Truck der Metall- und Elektroindustrie und dem Unternehmensbasar über Berufe und Unternehmen informieren, in Bewerbungstrainings hereinschnuppern oder Rundgänge durch das Unternehmen machen. Dank der angebotenen Kinderbetreuung konnten sich Eltern ebenfalls informieren und die verschiedenen Angebote wahrnehmen.

Es war ein ereignisreicher und erfolgreicher letzter Tag der offenen Tür für das Jahr 2018!

Einladung zur Fachtagung „Arbeit 4.0 – made in Berlin: Zusatzqualifikationen für digitale Kompetenzen in der dualen Ausbildung“ am 12. November 2018 in Berlin.

Mit dem Berliner Modellprojekt „Zusatzqualifikationen für digitale Kompetenzen in der Aus- und Weiterbildung“ wurde als Antwort auf Herausforderungen der Digitalisierung eine Definition für berufsübergreifende digitale Kompetenzen und ein innovatives Qualifizierungskonzept entwickelt. Die Ergebnisse aus dem Projekt werden in der Fachtagung vorgestellt und diskutiert.

Im interaktiven Teil der Veranstaltung gibt es die Möglichkeit zu folgenden Themen in einen intensiveren Austausch mit den Referentinnen und Referenten zu treten:

  • Kompetenzdiagnostik – Vorstellung und Ausprobieren von Instrumenten
  • Lehr-Lern-Konzept von Zusatzqualifikationen – veränderte Ausbildungspraxis und Qualifizierungsbedarfe des Ausbildungspersonals
  • Was sind digitale Kompetenzen? Bausteinbeschreibungen von Zusatzqualifikationen und der Abgleich mit betrieblichen Anforderungen
  • Teilnovellierung der Berufe in der Metall- und Elektroindustrie und Umsetzung auf Unternehmensebene.
  • Digitalisierungsgrad von Unternehmen im Land Brandenburg – Anforderungen an eine Weiterbildung 4.0

Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung gibt es hier.

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Allen Azubis, dem ausbildenden Personal, den Betrieben und Berufsschulen wünschen wir einen guten Ausbildungsstart und ein erfolgreiches Ausbildungsjahr!

Mit dem 01.09.2018 startet die zweite große Ausbildungswelle in diesem Jahr. Für ein gelingendes Ankommen im Betrieb gibt es bereits einige ausführliche Checklisten wie die des Handwerksmagazins. Diese ist übertragbar auf andere Branchen und zeigt zudem, worauf es Auszubildenden während ihrer Zeit im Betrieb ankommt und wie ein optimaler Start aussehen kann.

Neben einem gelingenden Einstieg gehört eine durchdachte Ausbildungsplanung zur erfolgreichen Ausbildung und sichert die Ausbildungsqualität. Materialien für die betriebliche Praxis finden sich bei dem Projekt Berliner Ausbildungsqualität (BAQ) unter ausbildungsqualitaet-berlin.de.

Auch wer in diesem Jahr keine passenden Auszubildenden gefunden hat, findet bei BAQ Informationen und Strategien zur Rekrutierung – jetzt hier informieren und kostenfreies Beratungsangebot in Anspruch nehmen.

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Handlungsorientierte Erklärfilme für die Berufsausbildung 4.0

Mit Hilfe von kurzen oder langen Videosequenzen können komplexe Zusammenhänge oder einzelne Arbeitsschritte dargestellt werden. Ob ein außergewöhnliches Experiment, das Lösen einer schwierigen Aufgabe oder eine Routinearbeit erklärt und gezeigt wird, ist den Filmenden selbst überlassen. Das Ziel ist jedoch immer gleich: Informationen liefern – und das möglichst praxisnah und verständlich.

Nicht nur für Azubis, die sich die Filme anschauen und im besten Fall etwas daraus lernen, ist der Erklärfilm ein geeignetes Medium – auch die Auszubildenden, die sich als Filmemacherinnen oder Filmemacher üben, können einen Nutzen daraus ziehen:

Durch die Beschäftigung mit einem konkreten Thema und dem Nachdenken darüber, wie Informationen vermittelt werden können, wird das eigene Wissen gefestigt. Darüber hinaus wird das Medium „Film“ näher kennengelernt und im besten Fall regen die Videos zum Nachmachen an!

Informationen, Beispiele und Inspiration gibt es zum Beispiel hier.

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Mit dem heutigen Stichtag ist ein großer Schritt vollbracht! Insgesamt 25 Ausbildungsberufe wurden modernisiert oder neu entwickelt und stehen nun unter einem digitalen Stern.

Beispielweise der Ausbildungsberuf zum/zur Verfahrensmechaniker/-in in der Hütten- und Halbzeugindustrie trägt jetzt den Namen „Verfahrenstechnologe/technologin Metall“, wird in vier Fachrichtungen und mit ergänzenden Inhalten angeboten. Was das genau für die Lerninhalte in der Ausbildung bedeutet, finden Sie im Artikel des BIBB. Alle Beruf im Überblick finden Sie hier.

Die Ausbildungsverordnungen passen sich demnach dem voranschreitenden Digitalisierung-Strom an, so dass Mitarbeitende von Grund auf Kompetenzen erlangen, um agil und flexibel auf den digitalen Wandel reagieren zu können. Aber was bedeutet das konkret für die Ausbildungsplanung? Wie und wo finden Ideen oder konkrete Ansätze zu Digitalisierungsstrategien in der jeweiligen Ausbildung Platz? Wie kann eine sonst gut strukturierte Ausbildung überhaupt mit dem digitalen Wandel mithalten?

Die konkrete Lösung haben wir nicht im Gepäck. Gemeinsam mit Ihnen schauen wir bei Be smart, wo Sie stehen und unterstützen Sie, wie neue Ideen Einzug in die Ausbildung halten können. Melden Sie sich bei uns!

 

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Das Kompetenzzentrum für Fachkräftesicherung „KOFA“ hat informative Podcasts rund um das Thema Weiterbildung zur eigenen Anwendung in KMU entwickelt. Folge 2 „Digitale Bildung“ zeigt, wie Digitalisierung in kleinen und mittelständischen Unternehmen gelingen kann. Der Ansatz: An vorhandene Ideen und Prozesse anknüpfen, Stärken ausbauen und einen strategischen Kern identifizieren. Immer unter der Fragestellung, welche digitalen Kompetenzen weiter entwickelt oder aufgebaut werden sollten.

Nach Bedarfsfeststellung steht die Qualifikation des Personals im Fokus: Ob über klassische Fortbildungen, ein internes Wissensmanagement oder eine betriebsspezifische Lernkultur. Das wichtigste ist, Projekte von innen heraus, mit allen Mitarbeitenden zu entwickelt und zu realisiert. Dieser Ansatz findet sich auch in unserem Projekt „Be smart“ wieder – mit Betrieben werden gemeinsam Digitalisierungsstrategien, unter anderem in Workshops, entwickelt: Auch wir binden alle Mitarbeitenden bei der Prozessbetrachtung mit ein, so dass von Anfang motiviert, strukturiert und transparent im Projekt gearbeitet werden kann.

Wenn Sie Unterstützung benötigen oder Interesse an der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten in Ihrem Betrieb haben, kontaktieren Sie uns gerne.

Hier geht es direkt zu den Kontaktmöglichkeiten.

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Am 03.07.2018 waren wir bei der Lernwerkstatt zum Thema „Medienkompetenz des Ausbildungspersonals stärken“ im Rahmen von JOBSTARTER in Köln aktiv. Das Netzwerken mit den unterschiedlichen JOBSTARTER Projekten ist jedes Mal sehr gewinnbringend. Auch diesmal wurde fleißig diskutiert, Erfahrungen wurden ausgetauscht und Lösungsansätze erarbeitet, wie eine gelungene Medienkompetenz für das auszubildende Personal aussehen soll.

Fazit der Veranstaltung: Ohne Medienkompetenz keine Digitale Kompetenz! Denn ein selbstreflektierter und -kritischer Umgang mit Medien ist wesentlicher als reines Technikwissen! Gesammelte Erkenntnisse fließen in unser Projekt weiter ein und Netzwerke für die Ausbildung 4.0 wurden gestärkt. Danke alle beteiligten Organisatoren*innen und besonders dem BIBB!

 

Mit Spaß Kompetenzen erwerben für die Arbeitswelt 4.0

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Der diesjährige Hackathon des Oberstufenzentrums für Informations- und Medizintechnik in Neukölln stand unter dem Motto: „Smart City Berlin“. Die teilnehmenden BerufsschülerInnen wählten dabei eine Alltagsproblematik bezogen auf das Stadtleben in Berlin und lösten diese mithilfe moderner Technologien.

Insgesamt traten sechs Teams à 5-6 BerufsschülerInnen an. Innerhalb einer Schulwoche mussten sie von ihrer Idee zu einem Lösungsansatz kommen, ein Business Konzept ausarbeiten und gleichzeitig an einem Prototypen basteln. Ihre Ergebnisse stellten sie dann einer Jury von Wirtschaftsvertretern vor. Beteiligt waren Unternehmen wie die Bundesdruckerei GmbH, Cisco Systems GmbH, Pixelpark AG sowie die ABB AG.

Die vierköpfige Jury verfolgte also gebannt die 3-minütigen „Elevator Pitches“ der einzelnen Gruppen. Im Anschluss hatten diese zwei Minuten Zeit, um ihren selbstgebauten Prototypen vorzustellen. Zuletzt stellten die Jurymitglieder Fragen, um auf etwaige Ungereimtheiten hinzuweisen. Die größte Herausforderung lag, neben der englischen Vortragssprache, vor allem an den sehr kurz getakteten Präsentationen, die die Idee und den Lösungsansatz prägnant auf den Punkt bringen mussten, um die Jury aber auch das zahlreich vertretene Publikum zu überzeugen. Bei der Bewertung lag der Schwerpunkt vor allem bei der Qualität des Prototypen. Auch legte man Wert auf die Kreativität und Originalität der Idee/Lösung. Nicht zuletzt wurden auch potenzielle soziale Auswirkungen auf die Gesellschaft berücksichtigt. Letztlich stand immer die Frage im Raum: Ist das Geschäftsmodell wirtschaftlich tragfähig?

Schließlich wurden in folgenden Kategorien Preise vergeben: Jurypreis, Zuschauerpreis, Best Social Impact, Bester Prototyp. Doch niemand musste mit leeren Händen nach Hause gehen. Auch das Engagement der 5. und 6. Plazierten sollte belohnt werden, weshalb die ABB AG Trostpreise beisteuerte.

Wir bedanken uns bei den OrganisatorInnen, als auch bei den TeilnehmerInnen für einen spannenden und ereignisreichen Vormittag und blicken gespannt auf den nächsten Hackathon in 2019 am OSZ IMT.

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Mit großem Erfolg fand das zweite Verbundpartnerfrühstück von ABB Ausbildungszentrum (AZB) am 21.06.2018 am Standort Wilhelmsruh statt. Zur frühen Stunde kamen Vertretungen aus 24 Unternehmen zusammen, um sich über den aktuellen Stand der Ausbildungszahlen oder über aktuelle Projekte des AZB zu informieren. Der kollegiale branchenübergreifende Austausch kam dabei ebenfalls nicht zu kurz und konnte am Nachmittag beim „Tag der offenen Tür“ weiter intensiviert werden.

Ganz besonders im Fokus stand die Vorstellung der Zusatzqualifikation „Additive Fertigung“ für Auszubildende, die im Herbst 2018 als Pilotierungsprojekt in Kooperation mit der CellCore GmbH geplant ist. CellCore GmbH übernimmt gemeinsam mit ABB die fachliche Begleitung der Auszubildenden über den gesamten Weiterbildungszeitraum. Die maximale Zahl an Teilnehmenden liegt bei 14 Auszubildenden. Um die Zeitplanung und Koordination rechtzeitig vornehmen zu können, werden interessierte KMU gebeten, bis zum 27.07.2018 dem AZB eine Rückmeldung zu geben.

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