14. Februar 2020

Werkzeugmanagement mittels RFID

Wenn Werkzeuge, Materialien und technische Geräte von mehreren Leuten benutzt werden, bricht nicht selten Chaos aus. Schnell verliert man den Überblick, wer sich wann welches Gerät von wem ausgeliehen hat. Ein digitales Zuordnungssystem kann dabei Abhilfe schaffen. Die Funktechnologie RFID (Radio Frequency Identification) bietet dabei wichtige Vorteile gegenüber herkömmlichen Barcodes. Das System besteht aus einem Lesegerät und Transpondern (Identifizierungschips an den Geräten), die automatisch und kontaktlos miteinander kommunizieren. Da kein direkter Kontakt zum Datenaustausch notwendig ist, spielen Verschmutzungen, wie sie in der Werkstatt oder auf einer Baustelle vorkommen, keine Rolle. Transponder gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen: Ob als Kabelbinder oder als robuster Hardtag – für jede Anwendung findet sich das passende Modell.

Besonders praktisch: Auch Smartphones können als Lesegeräte genutzt werden und machen so die Handhabung einfach. Durch die Speicherung in einer Cloud werden die Daten automatisch für alle Geräte aktualisiert und so an jedem Ort zugänglich gemacht. Weitere Informationen gibt es hier.