Be smart – Lernen für die Ausbildung 4.0

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Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende und das neue Jahr 2019 steht bereits in den Startlöchern – Zeit für einen kurzen Rückblick und neue Perspektiven!

Im Rahmen des Projekts „Be smart – Lernen für die Ausbildung 4.0“ sind in diesem Jahr viele neue Produkte entstanden. Unsere Highlights: Die individuellen Workshopformate mit unseren Digitalisierungs-Checks. Mithilfe einer Verortung entsteht ein Überblick über den Status Quo, durch die Potenzialanalyse werden Entwicklungsmöglichkeiten aufgedeckt. Nach dem Motto „aus der Praxis für die Praxis“ ist ein Qualifikationskonzept mit verschiedenen Mehrwerten entstanden. Unser Starterkit regt mit Lern- und Informationskarten zur digitalen Transformation und erfolgreichem Projektmanagement zur Motivation und individuellem Lernen an.

In diesem Jahr bereits angestoßen und geplant für 2019 – unsere „Servicestelle 4.0“. Hier werden unsere Produkte veröffentlicht und alle notwendigen Informationen für die Ausbildung 4.0 bereitgestellt. Mehr zur Servicestelle gibt es bald!

Weiterhin arbeiten wir eng mit Betrieben zusammen und realisieren auch im kommenden Jahr Weiterbildungen für betriebliches Ausbildungspersonal. Wenn Sie an einer Zusammenarbeit für 2019 interessiert sind, schreiben Sie uns gerne über info@besmartausbildung.de.

Mit Spaß Kompetenzen erwerben für die Arbeitswelt 4.0

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Der diesjährige Hackathon des Oberstufenzentrums für Informations- und Medizintechnik in Neukölln stand unter dem Motto: „Smart City Berlin“. Die teilnehmenden BerufsschülerInnen wählten dabei eine Alltagsproblematik bezogen auf das Stadtleben in Berlin und lösten diese mithilfe moderner Technologien.

Insgesamt traten sechs Teams à 5-6 BerufsschülerInnen an. Innerhalb einer Schulwoche mussten sie von ihrer Idee zu einem Lösungsansatz kommen, ein Business Konzept ausarbeiten und gleichzeitig an einem Prototypen basteln. Ihre Ergebnisse stellten sie dann einer Jury von Wirtschaftsvertretern vor. Beteiligt waren Unternehmen wie die Bundesdruckerei GmbH, Cisco Systems GmbH, Pixelpark AG sowie die ABB AG.

Die vierköpfige Jury verfolgte also gebannt die 3-minütigen „Elevator Pitches“ der einzelnen Gruppen. Im Anschluss hatten diese zwei Minuten Zeit, um ihren selbstgebauten Prototypen vorzustellen. Zuletzt stellten die Jurymitglieder Fragen, um auf etwaige Ungereimtheiten hinzuweisen. Die größte Herausforderung lag, neben der englischen Vortragssprache, vor allem an den sehr kurz getakteten Präsentationen, die die Idee und den Lösungsansatz prägnant auf den Punkt bringen mussten, um die Jury aber auch das zahlreich vertretene Publikum zu überzeugen. Bei der Bewertung lag der Schwerpunkt vor allem bei der Qualität des Prototypen. Auch legte man Wert auf die Kreativität und Originalität der Idee/Lösung. Nicht zuletzt wurden auch potenzielle soziale Auswirkungen auf die Gesellschaft berücksichtigt. Letztlich stand immer die Frage im Raum: Ist das Geschäftsmodell wirtschaftlich tragfähig?

Schließlich wurden in folgenden Kategorien Preise vergeben: Jurypreis, Zuschauerpreis, Best Social Impact, Bester Prototyp. Doch niemand musste mit leeren Händen nach Hause gehen. Auch das Engagement der 5. und 6. Plazierten sollte belohnt werden, weshalb die ABB AG Trostpreise beisteuerte.

Wir bedanken uns bei den OrganisatorInnen, als auch bei den TeilnehmerInnen für einen spannenden und ereignisreichen Vormittag und blicken gespannt auf den nächsten Hackathon in 2019 am OSZ IMT.

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