Be smart – Lernen für die Ausbildung 4.0

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„Wie gehen regionale Fachkräftenetzwerke aktuell das Thema „Qualifizierung für die Digitalisierung“ an? Welche Handlungsfelder und Perspektiven zeichnen sich für regionale Fachkräftenetzwerke ab? Und wie können die Netzwerke zukünftig am besten unterstützt werden?“

Diese und weitere Fragen werden in der Studie „Qualifizierungsbedarfe von KMU erkennen und im Netzwerk Fachkräfte für die Region sichern“  in den Blick genommen und beantwortet.

Die wichtigste Erkenntnis: Digitale Transformation hat nicht nur eine technologische, sondern insbesondere auch eine organisatorische und vielfach auch eine unternehmenskulturelle Komponente, die u. a. erhebliche Qualifizierungsbedarfe der Belegschaften mit sich bringen. Eine Empfehlung ist, die Zusammenarbeit mit Fachakteurinnen und Fachakteuren zu stärken. Wie das gehen kann, zeigt die Langzeitstudie. Weitere Ergebnisse und Handlungsempfehlungen gibt es hier.

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Am 14.12.2017 um acht Uhr morgens startete das Verbundpartnerfrühstück beim ABB Ausbildungszentrum im Norden Berlins. Zu dieser Stunde haben sich Vertreter/innen aus 23 Unternehmen, die ihre Auszubildenden bei ABB ausbilden lassen, im großen Veranstaltungsraum versammelt.

Themenschwerpunkt der Veranstaltung: Digitalisierung, Ausbildung und Anforderungen an die Arbeitskräfte von morgen. Input dazu gab es reichlich – neben Informationen über das Agile Verfahren in der Metall-/Elektroindustrie, den Einsatz von Zusatzqualifikationen in der Ausbildung wurde den Teilnehmenden das Jobstarter-Projekt „Be smart – Lernen für die Ausbildung 4.0“ vorgestellt.

Das Thema Digitalisierung ist in allen Unternehmen präsent und so bot die Veranstaltung viele Informationen und Anregungen und die Gelegenheit, sich in lockerer Runde auszutauschen. Das Format „Verbundpartnerfrühstück“ soll auch in 2018 angeboten werden, gedacht ist an vierteljährliche Treffen zu Information und Austausch.

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