Be smart – Lernen für die Ausbildung 4.0

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„Wie gehen regionale Fachkräftenetzwerke aktuell das Thema „Qualifizierung für die Digitalisierung“ an? Welche Handlungsfelder und Perspektiven zeichnen sich für regionale Fachkräftenetzwerke ab? Und wie können die Netzwerke zukünftig am besten unterstützt werden?“

Diese und weitere Fragen werden in der Studie „Qualifizierungsbedarfe von KMU erkennen und im Netzwerk Fachkräfte für die Region sichern“  in den Blick genommen und beantwortet.

Die wichtigste Erkenntnis: Digitale Transformation hat nicht nur eine technologische, sondern insbesondere auch eine organisatorische und vielfach auch eine unternehmenskulturelle Komponente, die u. a. erhebliche Qualifizierungsbedarfe der Belegschaften mit sich bringen. Eine Empfehlung ist, die Zusammenarbeit mit Fachakteurinnen und Fachakteuren zu stärken. Wie das gehen kann, zeigt die Langzeitstudie. Weitere Ergebnisse und Handlungsempfehlungen gibt es hier.

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IT-Daily.net fasst in ihrem Artikel zur McKinsey-Studie den aktuellen Status Quo zur Digitalisierung bei kleinen und mittelständischen Unternehmen gut zusammen. Die Startschwierigkeiten und Hemmungen in Betrieben lassen sich dadurch erklären, „dass die Digitalisierung oft als nächste Stufe der Automatisierung, also als reines Technologie-Thema missverstanden wird“.

Durch die Ungewissheit vor neuen Technologien ließen die Betriebe Potenziale liegen. Vor allem im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien aber auch in der Metall- und Elektroindustrie gäbe es viele unausgeschöpfte Möglichkeiten. Wichtig sei dabei nicht unbedingt der technologische Fortschritt, sondern die Motivation Prozess- und Kulturveränderungen zuzulassen. Die Lösung: Unterstützung der Mitarbeitende durch gezielte Aus- und Weiterbildung!

Hier geht es zum vollständigen Artikel.

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